Sichern Sie sich Ihre Chance auf Entschädigung! Handeln Sie jetzt!

Ist auch Ihr Unternehmen von Corona durch Schließung betroffen? Einige Hilfsmaßnahmen sind angelaufen, aber reichen die oder gibt es da noch mehr?

Stehen Ihnen Entschädigungsansprüche wegen Betriebsschließungen aufgrund von Corona zu? Das weiß noch niemand genau, es gibt aber einige Dinge die Sie tun können, um sich die Chance auf Entschädigung zu erhalten. Wir helfen Ihnen dabei.

Aufgrund von Regierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Corona Krise sind zahlreiche Geschäfte, Gaststätten, Friseure und andere Betriebe geschlossen worden.

Die Juristen streiten darüber, ob es dafür Entschädigungsansprüche aufgrund des Infektionsschutzgesetz gibt oder nicht. Manche fordern ein eigenes Entschädigungsgesetz. Manche diskutieren darüber, ob die Maßnahmen mit der Schließung von Geschäften und Betrieben überhaupt rechtmäßig waren. Einige denken darüber nach, ob es bei einer rechtmäßigen Anordnung der Schließungen überhaupt einen Entschädigungsanspruch geben kann. Manche meinen, dass auch bei einer rechtmäßigen Schließung es entsprechende Entschädigungsansprüche geben muss. Wiederum andere vertreten die Auffassung, dass es nur bei einer rechtswidrigen Schließung Entschädigungsansprüche geben kann.

Was hat das alles mit Ihnen zu tun? Ich höre Sie schon sagen, ach Ihr Juristen legt Euch doch eh nie fest, da warte ich erst mal ab. Das halte ich für falsch. Klar haben Sie recht: Was als richtig gilt, werden am Ende Gerichte nach mehreren Instanzen entscheiden. Vielleicht schafft der Gesetzgeber auch zwischenzeitlich ein besonderes Entschädigungsgesetz.

Also warum sollen Sie nicht abwarten? Über einen Punkt sind sich die meisten Juristen einig - deshalb schreiben sie darüber auch nicht so viel. Sie müssen Ihre Ansprüche anmelden und sollten gegen die beeinträchtigende Maßnahme des Staates vorgehen.
Wenn Sie sich eine Chance auf Entschädigung bewahren wollen, halte ich es deshalb für ratsam, schnell aktiv zu werden. Wie sagten die alten Römer schon: „Das Recht ist für die Wachen da“. Setzen Sie sich gegen die Schließung zur Wehr, machen Sie Ansprüche gegenüber Ihrer Versicherung und den Behörden geltend.

Es laufen Fristen, deshalb handeln Sie zeitnah!

Sichern Sie sich Ihre Chance auf Entschädigung! Handeln Sie jetzt!

Wir stehen Unternehmen in Sachsen jetzt zur Seite und unterstützen Sie nach Ihrem Wunsch bei den einzelnen Punkten oder allen im Paket.

Melden Sie sich bitte kurzfristig bei uns, weil die Ansprüche zeitnah geltend gemacht werden müssen. Nutzen Sie dazu gern unser Kontaktformular!

Folgende Ansprüche sollten unseres Erachtens geprüft und fristwahrend geltend gemacht werden:
1. Anspruch gegenüber der Betriebsunterbrechungsversicherung. (Haben Sie an die notwendigen Meldungen an andere Versicherungen gedacht?)
2. Geltendmachung von Ansprüchen nach dem Infektionsschutzgesetz
3. Klage gegen die Allgemeinverfügung oder Widerspruch gegen eine Ihrem Unternehmen gegenüber ergangene individuelle Schließungsverfügung.

Was wir für Sie tun können

Ansprüche gegenüber Versicherung!


Sie übersenden uns Ihren Versicherungsvertrag über ihre
Betriebsunterbrechungsversicherung
mit den Ergänzungen. Wir machen zunächst aufgrund des Vertrages Entschädigungsansprüche aufgrund der Betriebsunterbrechung/Betriebsschließung geltend.
Die Ansprüche gegenüber der Versicherung beziehungsweise die Meldung über die Betriebsschließung sind gewöhnlicherweise innerhalb kurzer Zeit (maximal ein bis zwei Wochen) anzuzeigen. Daher werden wir zunächst die Ansprüche für Sie geltend machen.
Ebenfalls werden wir eine erste Prüfung der Versicherungsbedingungen vornehmen, ob Corona Fälle von der Versicherung abgedeckt sind und Sie über das Ergebnis informieren.
Wir werden Ihnen darüber hinaus Informationen darüber zusenden, welche weiteren Versicherungen Sie über die Betriebsschließung informieren sollten.

Anmeldung Ansprüche nach dem IfSG



Das Infektionsschutzgesetz, auf dessen Grundlage die Allgemeinverfügungen erlassen worden sind, regelt Entschädigungsansprüche für die von Ihnen an ihre Mitarbeiter weiter gezahlten Gehälter sowie für die Ihnen selbst als selbstständigen entgangenen Einkünfte
Auch wenn von einigen Juristen bestritten wird, dass dieser Entschädigungsanspruch für die hier in Rede stehenden Betriebsschließungen eingreift, sollte nach unserer Meinung der Entschädigungsanspruch zumindest analog gelten. Wie bereits in unserem beschrieben, ist die Rechtslage dazu unsicher und wird von den Gerichten entschieden werden.
Zu beachten ist aber in jedem Fall, dass die Entschädigungsregelungen eine Ausschlussfrist von drei Monaten vorsehen. Vor diesem Hintergrund möchten wir für Sie die möglichen Ansprüche geltend machen, damit diese nicht wegen bloßem Fristversäumnis verloren gehen.
Damit wir Ihre Ansprüche anmelden können, übersenden Sie uns dazu bitte Nachweise über die Gehälter, die Sie nach der Schließung an ihre Arbeitnehmer weiter gezahlt haben. Außerdem übersenden Sie uns bitte auch die Einkünfte, die Sie in diesem Zeitraum normalerweise erzielt hätten. Wir werden bei Anmeldung der Ansprüche zudem eine Fristverlängerung für die weitere genaue Bezifferung der Ansprüche aufnehmen.

Klage gegen Schließung


Wie bereits auf unserer Angebotsseite, dargelegt, erachten wir es für die Geltendmachung eventueller Ansprüche, wenn festgestellt wird dass die Schließungen rechtswidrig waren, für notwendig gegen die Verfügung oder Verordnung direkt und selbst vor zu gehen.
Im Verwaltungsrecht gilt insofern der Grundsatz das ein Dulden der Maßnahme und späteres liquidieren von Entschädigungsansprüchen nicht möglich sein soll. Ob diese Grundsätze auch in der gegenwärtigen besonderen Situation angewendet werden, wissen wir noch nicht. Wir müssen aber davon ausgehen, dass die Gerichte weiter auf diesem Grundsatz beharren.
Vor diesem Hintergrund halten wir es ratsam, wenn Sie sich gegen die Verordnung beziehungsweise Allgemeinverfügung, die zur Schließung ihres Unternehmens führte zur Wehr setzen. Hierzu ist in Sachsen die Klage vor dem jeweiligen Verwaltungsgericht in Chemnitz, Dresden oder Leipzig notwendig.
Die Klage muss einen Monat nach Bekanntmachung der Allgemeinverfügung erhoben werden. Die erste Verfügung, die bereits zu Geschäftsschließungen führte, stammte vom 20. März 2020. Hier gegen müsste daher bis zum 20. April 2020 Klage erhoben werden. Weitere Verfügungen stammen vom 22. März 2020 beziehungsweise die Verordnung vom 31. März 2020.
Es ist hier zügiges Handeln angesagt!
Bitte teilen Sie uns daher kurzfristig mit, wenn wir für Sie tätig werden sollen.
Dazu übersenden Sie uns bitte Nachweise, dass ihr Unternehmen von der jeweiligen Verfügung betroffen ist und auch einen Nachweis, dass sie der Schließung nachgekommen sind. Sollte ihr Unternehmen aufgrund einer individuellen Anordnung einer Behörde geschlossen worden sein, lassen Sie uns diese bitte zukommen. Beachten Sie das auch hier eine einmonatige Widerspruchsfrist gilt.
Dieses Angebot umfasst die Klage, die wir versuchen mit mehreren Betroffenen gemeinsam zu führen. Dieses Angebot umfasst noch nicht die Geltendmachung des späteren Entschädigungsanspruchs. Es geht um die Sicherung der Voraussetzung für einen möglichen Entschädigungsanspruch.

Gesamtpaket


In unserem Gesamtpaket können Sie alle drei Leistungen abrufen. Zusätzlich werden wir hier - für den Fall dass der Gesetzgeber ein extra Entschädigungsgesetz schafft, Ansprüche danach anmelden.

Kontakt


Wenn Sie noch Fragen zum weiteren Vorgehen haben, nutzen Sie das unterstehende Kontaktformular.

Mehr zu unserem Angebot erfahren Sie auf der Angebotsseite . Sie können auch direkt in unserem Shop den Auftrag auslösen.